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VfB Suhl erarbeitet sich 3:1-Sieg beim Aufsteiger Neuwied

26.02.2022

Mit viel Glück hat Volleyball-Bundesligist VfB Suhl Lotto Thüringen am Samstagabend mit 3:1 (25:23, 20:25, 25:21, 26:24) beim VC Neuwied gewonnen. Zwar sprang die Mannschaft von Suhls Trainer Laszlo Hollosy damit kurzfristig auf Tabellenrang vier, von einem echten Unterschied zwischen den Thüringerinnen und dem Tabellenletzten Neuwied war aber über weite Strecken der Partie nicht viel zu sehen.

Bereits der erste Satz war äußerst ausgeglichen. Bereits in dieser Phase war zu erkennen, dass die Gastgeberinnen hellwach agierten, während die Suhlerinnen mit ihrer Annahme kämpften.

Nachdem sich die Gastgeberinnen den zweiten Satz geholt hatten, ließ der Druck, den diese auf die Suhlerinnen ausübten, nicht nach. Gegen Ende des dritten Durchganges handelte sich Hollosy eine Rote Karte ein. Der Ungar hatte sich wohl nicht nur über umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen, sondern auch über die vielen leichtsinnigen Fehler seines Teams geärgert.

Auch der vierte Satz war zunächst ausgeglichen, ehe sich die Gäste zur ersten technischen Auszeit eine 8:4-Führung erarbeiteten. Doch Neuwied, bisher noch ohne einen einzigen Sieg, witterte seine Chance und kämpfte sich heran. Doch mit dem nötigen Glück konnte der VfB Suhl gerade noch verhindern, den Satz abzugeben.

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© dpa-infocom, dpa:220226-99-303019/2

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