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Erstmals Roboter-Wettbewerb für Schüler an der TU Ilmenau

11.01.2022

Über 50 junge Tüftlerinnen und Tüftler aus Thüringen messen sich am Samstag bei der «First Lego League» an der Technischen Universität (TU) Ilmenau. Dabei handelt es sich um einen Forschungs- und Roboterwettbewerb, in dem Schülerinnen und Schüler zwischen 9 und 16 Jahren einen vollautomatischen Roboter programmieren und testen, wie die TU am Montag mitteilte. Ilmenau ist erstmals einer der 38 Austragungsorte für die Regionalwettbewerbe der «First Lego League» in Deutschland.

Teil des Wettbewerbs, der pandemiebedingt online stattfindet, ist ein «Robot Game». Dabei treten die Teams mit ihren Robotern auf einem fast vier Quadratmeter großen Spielfeld gegeneinander an. Die Konstruktionen müssen dann autonom verschiedene Aufgaben erfüllen und sammeln Punkte. Weitere Kategorien sind «Forschung», «Roboter-Design» und «Grundwerte».

Das Siegerteam qualifiziert sich für die nächsten Wettbewerbe, die unter anderem in Aachen, Frankfurt am Main oder Siegen stattfinden. Für Ende Mai steht nach Angaben der «Lego League» dann das Finale für Deutschland, Österreich und die Schweiz in Paderborn auf dem Programm.

Beim Regionalwettbewerb in Ilmenau treten 51 Jungen und Mädchen aus Ilmenau, Gotha, Kronach, Neudietendorf, Oberkochern und Oberweißbach in 8 Teams gegeneinander an. Dabei gehe es um den Spaß an Technik und Wissenschaft, hieß es von der TU. Durch den spielerischen Zugang solle auch die Motivation geweckt werden, später mal einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu lernen.

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© dpa-infocom, dpa:220110-99-658026/3

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