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10 Eisfakten

Hirnfrost? Eisdealer? Stratschjatella!

11.07.2022 Elke Schröder

10 Fakten über Eis

Wo wurde das Speiseeis erfunden?

Dass Speiseeis aus Italien kommt, ist ein Irrglaube. Denn eigentlich wurde bereits das erste Eis vor vielen Tausend Jahren in China verkauft.

Warum heißt die Eisdiele eigentlich EisDIELE?

Im 19. Jahrhundert verkauften italienische Hersteller ihr Eis aus Eiswägen. Da diese zu hoch lagen, mussten die Kunden auf Dielenbretter steigen, um ihr Eis zu bekommen.
Mit dem Wort "dealen" hat das also gar nichts zutun.

Wie essen wir unser Eis am liebsten?

Auf Platz Eins liegen die Eis-Schlecker. Danach folgen die Löffler und die Beißer.

Wer isst das meiste Speiseeis?

Mit 12 Litern pro Jahr pro Kopf sind die Finnen die klaren Weltmeister im Eis essen.

Wie viel Eis essen die Deutschen?

Jeder Deutsche verspeist im Schnitt ca 8 Liter Speiseeis pro Jahr.

Welche Eissorten essen die Deutschen am liebsten?

Schoko, Vanille, Haselnuss und Stracciatella.

Wie wird Stracciatella richtig ausgesprochen?

Richtig geht es so: Stratschjatella!
Das bedeutet im Italienischen so viel wie "zerfetzen" und bezieht sich auf die Schokoladenstücke im Eis. 

Woher kommt das Eis am Stiel?

Der Limonadenhersteller Frank Epperson ließ 1905 ein Glas Zitronenlimonade aus Versehen über Nacht draußen stehen und es gefror zu Wassereis. 1923 wurde dann das erste Eis am Stiel in den USA patentiert.

Was hat es eigentlich mit dem Hirnfrost auf sich?

Der entsteht, wenn Eis zu schnell gegessen wird. Unser Körper versucht uns vor einer möglichen Unterkühlung zu schützen und zieht die Blutgefäße zusammen. Wenn das Kälteempfinden nachlässt, wird das Blut schlagartig wieder zurück ins Gehirn gepumpt, was diesen stechenden Schmerz verursacht.
Also keine Sorge. Wir können froh sein, dass es dieses Phänomen gibt.

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