Erfurt / Berlin Landespolitiker erinnern an Mauerbau

Volkspolizisten und DDR-Arbeiter beim Errichten der Berliner Mauer. Bild: dpa
Volkspolizisten und DDR-Arbeiter beim Errichten der Berliner Mauer. Bild: dpa
Autor: CL | Datum: 13.08.2019
Ein schwarzer Tag in der deutschen Geschichte - so ordnet der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, den Mauerbau vor 58 Jahren ein. Die Erinnerung daran mache deutlich, dass eine freie und offene Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit sei, so Hirte weiter. Am 13. August 1961 hatte die SED-Führung mit dem Bau der Mauer begonnen. Thüringens SPD-Chef Wolfgang Tiefensee erklärte, die Maueropfer sollten Mahnung sein, die demokratischen Grundrechte zu verteidigen. Astrid Rothe-Beinlich von der Grünen-Landtagsfraktion fordert die Erinnerung an die deutsche Teilung lebendig zu halten.