Gera Gesundheitsamt setzt bei Kontaktnachverfolgung auf Eigeninitiative von Betroffenen

Symbolfoto. adobestock
Symbolfoto. adobestock
Autor: CB | Datum: 17.11.2021
Es ist und bleibt weiterhin das bestimmende Thema im Moment - Die Coronazahlen. Inzidenzen und die Anzahl der Neuinfektionen steigen immer weiter. Gesundheitsämter kommen mit der Kontaktnachverfolgung nicht mehr hinterher. So gehts auch den Mitarbeitern in Gera. Die setzen jetzt auf Eigenverantwortung von Betroffenen, denn bei mehr als 100 positiven Fällen am Tag, kann nicht mehr jeder Einzelne angerufen werden. Nicht das einzige Problem, sagt Monika Jorzik vom Geraer Gesundheitsamt. Auch bei den Bescheiden rund um die Quarantäne kanns etwas länger dauern. Wer sich mit Corona angesteckt hat, soll sich ohne Umwege direkt in Quarantäne begeben und die Menschen informieren, mit denen man Kontakt hatte. Ist der Selbsttest positiv, soll sich im Bestfall auch selbst um einen PCR Test gekümmert werden. Wenn Sie keine Symptome haben, kriegen Sie den kostenfrei in einem Testzentrum. Wer Symptome hat, sollte sich auf jeden Fall bei seinem Arzt melden. Der leitet dann weitere Schritte ein. Alle Infos, was Sie dabei beachten müssen und wer zu engen Kontaktpersonen zählt, lesen Sie HIER.