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Wenn der natürliche Schutz fehlt: Neurodermitis

Auch zu häufiges Waschen kann Neurodermitis befördern. Foto: pixabay
Auch zu häufiges Waschen kann Neurodermitis befördern. Foto: pixabay
Autor: JM | Datum: 30.04.2019
Für Ihre Gesundheit gibt es einen starken Partner in Thüringen. Die SRH Kliniken in Suhl, Gera und Waltershausen-Friedrichroda stellen Sie in den Mittelpunkt Ihrer Arbeit.

Dr. Johannes Köhler. Chefarzt der Hautklinik am SRH Zentralklinikum Suhl. Patienten mit einer Neurodermitis fehlt der natürliche Schutz Ihrer Haut. Es genügen Stress, Allergien oder auch zu häufiges Waschen, um in Schüben heftige Beschwerden auszulösen. Der Grund ist eine Störung der Hautbarriere, durch die es zu Entzündungen, Schwellungen, Rötungen und zu Juckreiz kommt. Die Grundlage für die Behandlung der Neurodermitis ist die Basispflege. Das heißt, regelmäßiges Cremen der Haut mit Pflegecremes. Zudem ist es wichtig, dass Betroffene ihre Haut schonen und Allergene meiden, so diese bekannt sind. Patienten sollten ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sie immer etwas dafür tun müssen, um die Symptome dieser Erkrankung zu behandeln.  


SRH-Wasld-Klinikum Gera
SRH Zentralklinikum Suhl http://www.krankenhaus-waltershausen-friedrichroda.de/

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