Jens May Gartentipp

Misteln in der Natur finden

Mistelzweig. Foto: Pixabay
Mistelzweig. Foto: Pixabay
Autor: SM | Datum: 28.11.2020
Auch wenn das Küsschen unter dem Mistelzweig dieses Jahr so eine Sache ist: Der Mistelzweig gehört für viele zu Weihnachten.

Die Raubritter unter den Pflanzen

Die Mistel hängt in den Baumkronen, saugt aus der Rinde ihre Nahrung und lässt sich dabei in luftiger Höhe von der Sonne verwöhnen. Wenn die grünen Mistelkugeln truppenweise im Baum hängen, kann das gefährlich für den Baum werden. Wo findet man Misteln häufig? Schauen Sie in die Bäume nach oben zu Pappeln, Linden, Apfelbäumen, Birnen, Weiden, oder Ahorn.

Darf ich selbst Misteln abmachen?

Ja, aber nicht in den Mund nehmen, denn die weißen Beeren sind giftig! Misteln stehen nicht unter Naturschutz. Zum privaten Gebrauch ist das Abmachen erlaubt, wenn der Baum dabei nicht beschädigt wird. Handelt es sich um ein Privatgrundstück, brauchen Sie die Erlaubnis des Eigentümers.

Wie komme ich an die Misteln?

Es ist eine Herauforderung, an die Mistel in den Baumkronen herankommen. Passen Sie auf sich auf! Ich nehme dafür einen Teleskopentaster. Der kostet nicht die Welt und ist immer praktisch. Es lohnt sich, Mistel selbstgepflückt zu Weihnachten zu haben.
 
Extratipp: Wenn Sie eine eigene Mistel im Garten haben wollen, holen Sie sich einen Zweig, nehmen Sie eine der weißen Beeren und stecken Sie sie einfach in eine Astgabel von einem Apfelbaum oder Birnbaum. Die Beere klebt von allein fest. Und fertig. Es dauert dann allerdings ein paar Jahre, bis Sie ernten können.
 
Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit! Machen Sie es sich schön!

Den grünen Daumen haben Sie - Sie müssen ihn nur benutzen!

Viel Erfolg, Ihr Jens May

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