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Rupfi lebt weiter!

Rupfis Abschied vom Erfurter Weihnachtsmarkt. Foto: Redaktion
Rupfis Abschied vom Erfurter Weihnachtsmarkt. Foto: Redaktion
Autor: JM | Datum: 07.01.2019
Rupfi ist nicht irgendein Baum. Rupfi ist ein Baum mit Persönlichkeit. Doch Weihnachten ist nun vorbei - und das Leben des Weihnachtsbaum damit eigentlich auch. Aber unser Rupfi lebt weiter!

Mehr als 6300 Fans hat er auf seiner Facebookseite, er hat einen eigenen Song, Buttons, Postkarten und zahlreiche Zeitungen und Fernsehsender im In- und Ausland berichteten über unseren Rupfi. Mit seiner bodenständigen, herzlichen und warmen Art eroberte er viele Herzen im Sturm. Dabei ist der Weihnachtsbaum auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt kein besonders schöner Baum gewesen, sondern eine lichte Rotfichte. Anfangs wegen seines übersichtlichen Nadelkleides und lückenhaften Zweigformation berschimpft, rührt sein Abschied nun den ein und anderen zu heimlichen Tränen. Weihnachten ist schließlich längst vorbei, Rupfis Abschied unausweichlich. Doch während seine abgeschmückten Kollegen im Zoo, beim Knutfest oder im Müll landen, wird das Schicksal unseres Rupfis ein anderes sein. 

Rupfis Abschied aus Erfurt - wir waren live dabei:

Florian Lindner aus Königsee-Rottenbach wird Rupfis Leben nach dem Fest gestalten. Er ist Holzschnitzkünstler und hat nun ein Jahr Zeit, aus Rupfis Stamm eine anständige Erinnerung an Deutschlands beliebtesten Weihnachtsbaum zu formen. 

Das verkündete die Stadt Erfurt und der Marktmeister Sven Kästner am Montag auf dem Erfurter Domplatz vor etwa 500 Rupfi-Fans. Ein Kran hob die Fichte aus ihrer Verankerung und legte sie behutsam auf den Boden. Hunderte Zapfen, die eben noch in 27 Meter Höhe hingen, gelangten so in die Hände der Zuschauer. In ganz Erfurt wollen sie nun die Samen ihres Lieblingsbaumes verteilen - auf das viele kleine Rupfis in der Landeshauptstadt gedeihen mögen! Eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte mag nun zu Ende sein - Rupfi aber lebt weiter! 

Alles zu Rupfi: Die ganz besondere Weihnachtsgeschichte 2018 auf Facebook

Der Rupfi-Song: Die zehnjährige Lotti aus Thüringen hat "Küssen verboten" der Prinzen umgeschrieben: "Lästern verboten" heißt er in der neuen Version:

Blick zurück: Wie geht's mit Rupfi weiter nach Weihnachten?

 

Rupfi grüßt die Welt: 


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