Jens May & Wenke Weber wollen es wissen

Namensrecht – wie ist das eigentlich?

Nur sechs Prozent der Paare wählen auf dem Standesamt den Familiennamen der Frau, 75 Prozent übernehmen den Namen des Mannes. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), die Daten aus fünf Jahrgängen untersucht hat. Foto adobestock
Nur sechs Prozent der Paare wählen auf dem Standesamt den Familiennamen der Frau, 75 Prozent übernehmen den Namen des Mannes. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), die Daten aus fünf Jahrgängen untersucht hat. Foto adobestock
Autor: ES | Datum: 14.05.2019
Für welchen Namen haben Sie sich entschieden und warum?

Jetzt ist Hoch-Zeit in Sachen Hochzeit:-). Wenn Sie bald vorhaben zu heiraten, dann müssen Sie vielleicht noch die Entscheidung treffen: Welchen Namen nehmen wir? Nur 6 Prozent aller Paare sagen: Wir nehmen den Nachnamen der Frau, so eine deutschlandweite Studie. Das wollen wir jetzt genauer von Ihnen wissen.

Wie haben Sie sich entschieden?
Schreiben Se uns einfach eine E-Mail an studio@antennethueringen.de
Kontakten Sie uns über WhatsApp 01579 238 3000 oder Telefon 0800 5 55 25 50
Oder machen Sie bei unserer Facebook-Umfrage mit

Das sagt das Recht

  • Ehegatten können nach der Hochzeit den Geburtsnamen des Mannes oder den Geburtsnamen der Frau annehmen. Bestimmen sie keinen gemeinsamen Ehenamen, behalten sie ihre jeweiligen Nachnamen – das ließe sich auch später noch ändern. Der Ehepartner, dessen
  • Geburtsname nicht Ehename wird, kann außerdem seinen Geburtsnamen oder den bisherigen Namen voranstellen oder anfügen. Besteht der Name eines Ehegatten aus mehreren Namen, so kann nur einer dieser Namen hinzugefügt werden.
  • Und was ist mit den Kindern? Eheliche Kinder erhalten den Ehenamen der Eltern als Geburtsnamen. Gibt es keine Ehenamen, bestimmen die Eltern gegenüber dem Standesbeamten den Namen, den der Vater oder den die Mutter zur Zeit führt, zum Geburtsnamen.

Das könnte Sie auch interessieren

Fotos