Pilgern

Für den guten Zweck

Christoph Eckstein, Bild: Instagram final_camino
Christoph Eckstein, Bild: Instagram final_camino
Autor: AW | Datum: 26.05.2021
Christoph Eckstein läuft 2240 Kilometer durch Deutschland.

Über einen Monat ist er schon unterwegs und seine Kilometer spendet er uns.

Christoph Eckstein

Deutschland-Tour statt Spanien-Reise

Ein Traum wird (anders) wahr

Christoph zeigt uns, dass man den guten Zweck auch mit einer Herausforderung verbinden kann. Seit fünf Jahren sammelt er schon seine Urlaubstage für seinen Traum vom Jakobsweg. Eigentlich hatte er von einer Pilgerreise von Frankreich über Spanien bis nach Portugal geträumt. Durch die Pandemie konnte er diesem Plan aber nicht in die Tat umsetzen. Aufgeben kam für ihn jedoch nicht infrage. Christoph ist in diesem Moment unterwegs auf seiner eigenen Jakobsweg-Tour durch Deutschland. Sein Ziel: 2240 Kilometer zu Fuß und dabei tut er noch Gutes. Der Soldat aus Gotha engagiert sich ehrenamtlich in der katholischen Militärseelsorge. So war es ihm auch ein Anliegen, seine Reise mit dem guten Zweck zu verbinden. Über seinen Blog erfahren Sie, wie Sie spenden können. Das gesammelte Geld geht an die Organisationen: Katholische Familienstiftung für Soldaten, Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien und Hospiz-Initiative Gotha e.V.

Ein Thüringer geht los

Ganz Thüringen geht mit

Seine durchschnittlich 29 Kilometer spendet Christoph jeden Tag auch uns. Gemeinsam wollen wir Thüringer die ANTENNE THÜRINGEN Kilometer-Challenge meistern. Christoph hilft uns dabei. Jeder einzelne Kilometer, den er zu Fuß zurücklegt, bringt uns dem Ziel ein Stück näher. Zehntausende Thüringer haben uns schon ihre Kilometer gespendet, sind Ihre denn auch schon dabei? Ob Spaziergang, der Weg zur Arbeit oder die Joggingrunde - JEDER Kilometer zählt.

Warum gerade diese Herausforderung und wohin führt dich dein Weg?

Hast du dich auf diese Wanderung vorbereitet?

Begleitet dich denn auch mal jemand ein Stück?

Was war bisher dein schönster Tag?

Ihr könnt Christoph begleiten

Seine Erfahrungen berichtet der Pilgerer über seinen Blog Final Camino, was übersetzt so viel bedeutet wie "das Ende des Weges". Auch auf seiner Facebookseite und seinem Instagram kann man Christoph virtuell begleiten.

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