Der Gesundheitstipp Ihrer SRH-Kliniken

O-Beine: Nicht ungewöhnlich, aber keinesfalls harmlos!

O-Beine. Nicht ungewöhnlich, aber keinesfalls harmlos.
O-Beine. Nicht ungewöhnlich, aber keinesfalls harmlos.
Autor: Christofer Hameister | Datum: 09.01.2018
Für Ihre Gesundheit gibt es einen starken Partner in Thüringen. Die SRH Kliniken in Suhl, Gera und Waltershausen-Friedrichroda stellen Sie in den Mittelpunkt Ihrer Arbeit.

Dr. Rando Karl Winter

Dr. Rando Karl Winter. Chefarzt und Leiter der Klinik für Orthopädie am SRH Waldklinikum Gera. O-Beine sind erst einmal nichts Ungewöhnliches, aber keinesfalls harmlos. Denn die Fehlstellung der Kniegelenke kann unbehandelt zu Schäden führen. Durch ein O-Bein wird der Innenanteil des Kniegelenkes vermehrt belastet. Das heißt, in dem Bereich kommt dann auch mehr Kraft an und wird mehr Verschleiß produziert. Bis zum dritten Lebensjahr ist ein O-Bein vollkommen normal. Wenn ein relevantes O-Bein zwischen dem 30. und 35. Lebensjahr in Verbindung mit Beschwerden auftritt, sollte es einem Facharzt vorgestellt werden. Die Behandlung reicht von orthopädischen Einlagen für die Schuhe bis zum künstlichen Kniegelenk. Aber soweit muss es nicht kommen. Wenn man rechtzeitig agiert und ausreichend Knorpel vorhanden ist, kann man durchaus eine Beinachse so begradigen, dass ein künstliches Gelenk verhindert werden kann.


SRH-Wasld-Klinikum Gera
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